Biografie – Christian Zierhofer


Die Biografie:

Christian Zierhofer wurde 1967 in Mödling/NÖ geboren. Mit 9 Jahren begann er auf dem Akkordeon zu spielen, mit 12 Jahren folgte der erste Klavierunterricht. Nach der Matura am BORG Wiener Neustadt studierte er 1986 an der Pädagogischen Akademie in Baden bei Wien für das Lehramt an Hauptschulen in Deutsch und Musikerziehung. Während des Studiums arbeitete er parallel als Studio- und Live-Musiker. Von 1982 bis 1995 war er als Tanzmusiker in regionalen Coverbands, den „Bugsy Malone“ und später den „Bunnies“ tätig.Die ersten Musikproduktionen in Wien mit Horst Chmela und Mandy von den Bambis folgten. Nach sechs Jahren als Hauptschullehrer an der Musikhauptschule Wiener Neustadt und der Leitung eines Jugendchores in Bad Fischau versuchte er 1997 eine Solokarriere als Julian Bach, die aber scheiterte. Gleichzeitig nutzte er aber die Chance, sich beim damals marktführenden Label KOCH International als Arrangeur und Komponist hochzuarbeiten. Zierhofer betreibt seit 2000 in Wiener Neustadt sein eigenes Tonstudio, das Label und den Musikverlag Stella Musica. Seit 1992 ist er mit Mag. Tanja Skof verheiratet. Das Paar hat vier Kinder: Markus, Tina, Peter und Leonie.

Der Komponist:

Christian Zierhofer komponierte über 400 volkstümliche Schlagertitel. Zu den bekanntesten zählen „Zieh dich an und geh“, „Du warst der geilste Fehler meines Lebens für das Nockalm Quintett und „Männertraum“ für Jazz Gitti. Darüber hinaus schrieb Zierhofer u. a. die Signations für die ORF-Produktionen „Schlagerkarussell“ und „Stars in Gastein“. Als Komponist war er auch mehrmals beim Grand Prix der Volksmusik erfolgreich: 2002 „Ich hör Chopin“ – Maxi Arland – Sieg der Deutschen Vorausscheidung in Erfurt. 2005 „Schau nicht weg, wir sind die Zukunft“ – Nina Stern und den Zillertaler Haderlumpen 3. Platz im Finale in Zürich.2014 folgten Singles für Andy Borg „San Amore, Marc Pircher im Duett mit Claudia Jung „Das Buch der Liebe“ und „Der Planet der Lieder“ für die Kastelruther Spatzen. 2015 wurde er für den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie „Songwriter des Jahres“ mit „Du warst der geilste Fehler meines Lebens“ Nockalm Quintett mit Texterin Dagmar Obernosterer nominiert.

Der Produzent:

2002 begleitete er Francine Jordi als Produzent und Chorsänger zum Eurovision Song Contest nach Tallinn und belegte für die Schweiz den 22. Platz. Daraufhin folgten zwei nationale Tourneen der Künstlerin, die er als musikalischer Leiter betreute.Es folgten Arbeiten mit Schlagerstars wie Karel Gott, Bernhard Brink, Nino de Angelo, G.G. Anderson, Marianne & Michael oder den Austropop – Legenden Carl Peyer, Günter Timischl und der Jazz Gitti.Die von ihm betreuten Künstler erhielten bis zum Jahre 2020 über 80 Gold- und Platin-Auszeichnungen, darunter Andy Borg, Marc Pircher, Kastelruther Spatzen, Nockalm Quintett, Monika Martin, die Ladiner, Sigrid & Marina, Udo Wenders, den Paldauern, Melissa Naschenweng, Silvio Samoni oder Allessa.Neben der  ORF 1 Doku „DOK 1“ Hanno Settele: „Schlager, Glück und heile Welt“  (Schauplatz war u.a. das Stella Musica Studio) wurde Christian Zierhofer  2019 auch ins Produktionsteam der Seer geholt, das Album „Analog“ erreichte Platz 1 der Ö – Album Charts.Carl Peyer & Günter Timischl nahmen 2019 den von David Blabensteiner komponierten Song „Glaub an di“ auf, auch das darauf folgende Video wurde in den Stella Musica Studios gedreht.In der ATV Fernsehshow „Heut Pirchert`s in da Hüttn“ leitete Christian Zierhofer die TV- Showband. Marc Pircher präsentierte dort als Moderator und Sänger Show und Live Acts.

Das Label:

Seit 2000 betreibt Familie Zierhofer auch ein kleines erfolgreiches Label. Betreut von Mag. Tanja Zierhofer und speziell abgestimmten Promotion-Teams werden seither in fast allen verschiedenen Genres Produktionen veröffentlicht. Von Jazz (Artett) bis Klassik (Stephan Möller), Vocal (Safer Six)  über World Music  (Klangmeditationen) bis hin zum Austropop (Carl Peyer, Jazz Gitti, Sonja Fayes) und Schlagerproduktionen ( Marco Schelch, Lady Sunshine & Mr. Moon, David Blabensteiner, Elisabeth Kreuzer, Julia Raich) reicht das Repertoire.